Zwischen Lausanne, Bern und Gstaad.
Von Fribourg aus begleiten wir Eigentümerinnen und Eigentümer in einem Gebiet, das zwei Sprachen und sehr unterschiedliche Märkte verbindet: Genfersee und Lavaux, das Freiburger Land, Bern und die Alpen vom Saanenland bis in die Waadtländer Alpen.
Vier Landschaften, zwei Sprachen.
Fribourg liegt mittendrin – nah an Lausanne, an Bern und an den Bergen. Das zeigt sich auch bei den Käuferinnen und Käufern: Sie kommen oft aus der Nachbarregion, von beiden Seiten der Sprachgrenze.
- GenferseeLausanne, Lavaux und die Riviera von Vevey bis Montreux
- FreiburgAlle sieben Bezirke – von Murten bis in die Greyerzer Voralpen
- BernDie Stadt Bern und das Bern-Mittelland, von Muri bis Laupen
- AlpenGstaad und das Saanenland, das Pays-d’Enhaut, die Waadtländer Alpen und das Simmental
Was Häuser und Wohnungen kosten.
Durchschnittswerte für vergleichbare Standardobjekte – eine erste Orientierung, keine Bewertung. Die Quellen arbeiten mit leicht unterschiedlichen Referenzobjekten; vergleichen Sie deshalb innerhalb einer Tabelle.
Kanton Freiburg nach Bezirk
| Bezirk | Einfamilienhaus | Eigentumswohnung |
|---|---|---|
| Vivisbach | CHF 1’514’000 | CHF 914’000 |
| Saane | CHF 1’468’000 | CHF 962’000 |
| See | CHF 1’461’000 | CHF 854’000 |
| Greyerz | CHF 1’439’000 | CHF 887’000 |
| Broye | CHF 1’384’000 | CHF 824’000 |
| Glane | CHF 1’310’000 | CHF 781’000 |
| Sense | CHF 1’272’000 | CHF 807’000 |
| Kanton Freiburg | CHF 1’410’000 | CHF 882’000 |
| Kanton Bern | CHF 1’483’000 | CHF 999’000 |
| Kanton Waadt | CHF 1’981’000 | CHF 1’354’000 |
| Schweiz | CHF 1’745’000 | CHF 1’228’000 |
Quelle: Freiburger Kantonalbank, «Perspectives Fribourg 2026», 1. Quartal 2026 (Daten Wüest Partner). Standard-Einfamilienhaus: 170 m² Nettowohnfläche, 500 m² Land, 920 m³ Volumen. Standard-Eigentumswohnung: 110 m² Nettowohnfläche, 30 m² Terrasse oder Balkon, ohne Garage. Im Kanton Freiburg stiegen die Preise innert eines Jahres um 5,6 % (Einfamilienhäuser) bzw. 6,1 % (Eigentumswohnungen).
Waadt: von Lausanne bis in die Alpen
| Region | Einfamilienhaus | Eigentumswohnung |
|---|---|---|
| Rougemont | CHF 2’630’000 | CHF 1’526’000 |
| Lausanne (Stadt) | CHF 2’561’000 | CHF 1’641’000 |
| Lavaux (Pully, Lutry, Cully, Chexbres) | CHF 2’170’000 | CHF 1’460’000 |
| Riviera (Vevey, Montreux, La Tour-de-Peilz) | CHF 1’920’000 | CHF 1’270’000 |
| Lausanne-Nord (Epalinges, Le Mont) | CHF 1’820’000 | CHF 1’310’000 |
| Lausanne-West (Renens, Ecublens, St-Sulpice) | CHF 1’800’000 | CHF 1’340’000 |
| Waadtländer Alpen (Villars, Gryon, Leysin, Les Diablerets) | CHF 1’470’000 | CHF 930’000 |
| Oron und Jorat (Savigny, Servion, Oron) | CHF 1’430’000 | CHF 890’000 |
| Château-d’Oex | CHF 1’427’000 | CHF 980’000 |
| Chablais (Aigle, Bex, Villeneuve) | CHF 1’200’000 | CHF 800’000 |
| Waadtländer Broye (Payerne, Avenches, Moudon) | CHF 1’140’000 | CHF 750’000 |
| Rossinière | CHF 1’137’000 | CHF 822’000 |
Quelle: BCV, «BCV Immobilier» Nr. 16, Juni 2026 (Daten Wüest Partner, Januar 2026). Referenz-Einfamilienhaus: 5 Jahre alt, 500 m² Land, 920 m³ Volumen; Referenz-Eigentumswohnung: 5 Jahre alt, 110 m² Nettowohnfläche. Regionswerte: Median der Gemeindewerte, von Domiro berechnet; Lausanne, Château-d’Oex, Rossinière und Rougemont als einzelne Gemeinden.
Bern
In der Stadt Bern kostete ein Modell-Einfamilienhaus mit 140 m² Wohnfläche und 600 m² Land im Frühling 2026 rund CHF 2,08 Mio., eine Modell-Eigentumswohnung mit 110 m² rund CHF 1,30 Mio. Gemeinden rund um Bern wie Muri, Köniz, Bremgarten, Ittigen, Bolligen und Ostermundigen liegen beim Einfamilienhaus in der höchsten Preisklasse des Kantons: über CHF 1,45 Mio.
Quelle: BEKB-Immobilienbarometer, Frühling 2026 (Daten IAZI, Stand 31. März 2026).
Ferienorte
| Destination | CHF pro m² | Veränderung in 1 Jahr |
|---|---|---|
| Gstaad – Saanen – Schönried | CHF 25’200 | +3,3 % |
| Villars – Gryon – Les Diablerets | CHF 10’500 | +3,4 % |
| Lenk | CHF 10’100 | +4,3 % |
| Leysin – Les Mosses | CHF 6’800 | +3,2 % |
Quelle: UBS Alpine Property Focus 2026. Angebotspreise im 1. Quartal 2026 für Wohneigentum im gehobenen Standard (gewichteter Durchschnitt aus Einfamilienhäusern und Wohnungen; Erst- und Zweitwohnungen lassen sich in den Daten nicht unterscheiden); Veränderung gegenüber dem Vorjahr.
Was die Regionen prägt.
Jede Region hat ihre eigenen Käuferinnen und Käufer, ihre eigenen Preistreiber – und oft ihre eigene Sprache.

Lausanne & Lavaux
Stadtlagen mit Seesicht, gefragte Seegemeinden wie Pully und Lutry und die Rebterrassen des Lavaux, seit 2007 UNESCO-Welterbe.
Riviera
Vevey, La Tour-de-Peilz und Montreux: Seepromenaden, Belle-Époque-Architektur und Hanglagen mit Blick auf See und Alpen.
Fribourg & Murten
Die zweisprachige Kantonshauptstadt, Seelagen am Murtensee und die Rebberge des Vully – mit kurzen Wegen nach Bern und Lausanne.
Sense, Greyerz & Vivisbach
Vom deutschsprachigen Sensebezirk bis Bulle und Châtel-Saint-Denis: ländliche Lagen, die Voralpen vor der Haustür und gute Verbindungen.
Bern
Die Bundesstadt mit ihrer Altstadt, UNESCO-Welterbe, begehrten Quartieren wie Kirchenfeld und Elfenau und gefragten Gemeinden wie Muri und Bremgarten.
Gstaad & Alpen
Saanenland, Pays-d’Enhaut und Waadtländer Alpen: Chalets und Ferienwohnungen, deren Markt Zweitwohnungsrecht und Lex Koller prägen.
Zwei Sprachen, doppelter Käuferkreis.
Käuferinnen und Käufer kommen aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland – oft aber aus der Nachbarregion. Wir vermarkten auf Deutsch und Französisch, für internationale Interessenten auch auf Englisch, und erreichen so beide Seiten der Sprachgrenze.
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